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Aikido: Dienstag 19:30 - 21:00 Donnerstag 18:00 - 19:30 Iaido: Donnerstag 19.45 - 21:00

Geschichte

Aikido wurde in Japan um 1920 und 1930 von Morihei Ueshiba  (1883-1969) entwickelt und geformt. Die Wurzeln des Aikido liegen in den Jahrhundert alten Traditionen der Samurais. Damals wurden tödliche Techniken entwickelt, damit sich die Samurais auch ohne Waffen verteidigen konnten. Heute liegt die Bedeutung im Aikido in der Harmonie und im Bewahren des Lebens.

Aikido hat sich zu einer passiven Kampfkunst entwickelt d.h. die Techniken beruhen auf der Basis, dass man angegriffen wird – es gibt keine Angriffstechniken. Ziel ist es nicht, mit Kraft gegen den Angreifer zu arbeiten, sondern mit Techniken den Gegner auf eine effektive Weise kampfunfähig zu machen. Dazu bedient man sich der physikalischen Gesetze und es kommen viele Dreh- und Rotationsbewegung wie auch Hebeltechniken ins Spiel. Im Gegensatz zu vielen anderen Kampfsportarten sehen die Techniken leicht aus, es bedarf aber aufgrund der Komplexität einer jahrelangen Übung, was auch den Reiz des Aikidos ausmacht. Man benötigt viel Geduld und Ausdauer und lernt dabei, seinen Körper richtig zu bewegen, Gleichgewicht zu halten und richtig zu atmen.

Aikido ist keine Kampfkunst im klassischen Sinne, es ist nicht ausschlaggebend, wer der Beste ist. Aikido ist ein Kampf mit der eigenen Persönlichkeit.